Reinersdorf eigenen Wappens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Otto v. Paczensky u. Tenczin (1816 – 1872) erbte von seinem kinderlosen Großoheim, dem Landesältesten Friedrich Sigismund Fischer v. Reinersdorff, gest. 18.02.1841, die Fideikomißherrschaften Reinersdorf und Ober-Stradam.

Er erhielt am 19.02.1841 die königlich-preußische Genehmigung, Namen und Wappen seines Adoptivvaters anzunehmen und sich “v. Reinersdorff-Paczensky u. Tenczin zu nennen. Seitdem führt ein Ast der Familie diesen Namen.

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